Lesung und Workshop „Lass krachen! Antike Erfindungen zum Nachbauen“

 

Automatiktüren, Batterien, Bikinis ... all das gab es schon in der Antike! Wie man die erstaunlichsten Erfindungen nachbauen kann, erfährt man in diesem Buch.

Bei dieser Veranstaltung (basierend auf meinem Buch „Lass krachen!“) begeben wir uns zu den großen Denkern der Vergangenheit. Viele von ihnen waren Mathematiker und Philosophen. Sie betrachteten ihre Umgebung ganz genau und versuchten, Gesetzmäßigkeiten zu entdecken. Dabei heraus kamen oft sagenhafte Erfindungen, von denen wir viele für modern halten. Automatiktüren, Batterien, elektrische Kleiderbürsten, Heißluftballons: All das hat es schon vor 2000 Jahren gegeben. Und noch vieles mehr!

Nicht nur Schüler geraten ins Staunen.

Doch bei genauerer Betrachtung und durch kleine Experimente, die die Wirkungsweise der Erfindungen erläutern, weicht das Staunen dem Verständnis.

Interessant: Diese Veranstaltung lässt unseren selbstverständlichen Umgang mit Technik in einem anderen Licht erscheinen. 

3,5-Stunden (Ferien-)Workshop zu
„Lass krachen!
Antike Erfindungen zum Nachbauen“

eignet sich z.B. als Ferienworkshop in Museen/Bibliotheken/Schulen

Dauer: 3,5 Stunden
Anzahl Teilnehmer: ca. 15 Kinder zwischen 8 und 12 Jahren (mehr Kinder gern nach Absprache)
Kosten: auf Anfrage (es gibt evt. Fördermöglichkeiten)

In diesem Workshop haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit, zwei antike „Wundergeräte“ kennenzulernen und aus einfachen Materialien nachzubauen. Zuerst gibt es einige spannende Erläuterungen zu den Erfindungen der Vergangenheit.

Dann betrachten wir gemeinsam einen nach 2000 Jahre alten Vorlagen gebauten Getränke-Wunder-Automaten, der wie durch Zauberhand Wasser in Wein, ach nein!, Kirschsaft verwandelt.
Genau diesen baut sich jeder Teilnehmer selbst und nimmt ihn nach der Veranstaltung mit nach Hause. Dafür gestaltet jeder Teilnehmer seinen Karton und präpariert unter Anleitung seine Plastikflaschen, denn hier spielen keine Wunder, sondern reine Physik eine Rolle!

Auch das passende Trinkgefäß gestalten wir selbst: einen „Zauber-Becher“, der immer dann, wenn er gierig zu voll gefüllt wird, seinen gesamten Inhalt verliert und nur dann genutzt werden kann, wenn man beim Trinken Bescheidenheit walten lässt.

Wer Spaß am Gestalten, einfacher Physik und rätselhaften Dingen der Vergangenheit hat, ist hier genau richtig!!!
Ein großer Spaß, der nach der Veranstaltung auch noch zu Hause für Erstaunen sorgen wird!

Mitzubringen pro Teilnehmer:

  • 2 Plastikflaschen mit „normalen“ Schraubverschlüssen (stabile 0,5- oder 1,0-Liter-Flaschen), sehr gut bewährt haben sich die sehr stabilen Mehrweg-1,0-Liter-Fanta/Sprite/Cola-Flaschen!
  • eine weitere Plastikflasche mit Schraubverschluss, diese sollte weniger stabil und gut zerschneidbar sein
  • 1 Schuhkarton mit Deckel (Einzeldeckel oder Klappdeckel), bitte beachten: die beiden stabilen Flaschen sollten aufrecht stehend und verschlossen so in dem Karton Platz haben, dass sich oberhalb des Verschlusses noch ca. 3 cm Platz bis zum Karton befindet.(alle anderen Materialien habe ich dabei)

Der Raum für diesen Workshop sollte ausgestattet sein mit:

  • Tischen / mit genügend Platz für alle Kinder
  • Stühlen
  • Scheren, Klebestiften, Kleber (pro Kind)
  • Stiften und Buntstiften
  • weißem und farbigem Papier
  • Zum Ausprobieren der Automaten wäre Zugang zu einer Außenfläche/Hof etc. von Vorteil.

“ … Vielen Dank noch einmal für den sensationellen Workshop. L. hat die Maschine mit allen möglichen Getränken getestet und ist begeistert. :-)…“ Frau P., Bibliothek Reutlingen-Mittelstadt 

“ … Herzlichen Dank, liebe Silke Vry, für diesen tollen Nachmittag, bei dem wir viel Spaß hatten und auch noch jede Menge gelernt haben …“ Frau K., Stadtbibliothek Münsingen

“ … Ich habe Sie bewundert, wie ruhig Sie mit den Kindern umgegangen sind, ganz unaufgeregt und trotzdem präsent. Das waren auch die überwiegenden Rückmeldungen aus den Bibliotheken. …“ Frau M., RP Tübingen 

17 glückliche Kinder mit 17 Getränkeautomaten beim Sommerferien-Workshop in der Bibliothek Ehingen, August 2018

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Lesung „Lass krachen! Antike Erfindungen und ihre Geschichten“

Die Veranstaltung ist auch als 90-minütige Lesung buchbar. Dann gibt es natürlich mehr zum Zuhören und nur ein wenig zum Selbermachen.

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A.FELICE, LEHRERIN AM FREIEN GYMNASIUM ZÜRICH, 1.12.2017:

“ … Es kommt selten vor, dass sich Schülerinnen und Schüler sogar auf die Tische stellen, um ja alles mitzubekommen im Unterricht. Unserer Autorin, Frau Silke Vry, ist das gelungen. Zugegeben, ihre Themen waren auch ausgesprochen interessant…“

Ideal für diese Veranstaltung ist ein Raum …

  • mit Beamer und Leinwand
  • mit großem Tisch für diverse Versuchsaufbauten

Sonst noch wissenswert …

  • geeignet für Klassenstufen 3 – 6
  • fächerübergreifend interessant: Deutsch, Geschichte, Werken, Technik
  • maximal zwei Schulklassen

 

M.T., Lehrerin an der Schule Sternschanze, Hamburg:

“ … Die Lesung war fantastisch!!!! Wir haben in der nächsten Stunde noch lange darüber gesprochen. …“

P.K., Lehrer an der Schule Sternschanze, Hamburg:

“ …Ihr Buch bekommt einen Ehrenplatz – einige Kinder waren kaum zu bremsen und wollten natürlich gleich Experimente planen. Aber dazu ist nach den Ferien noch reichlich Zeit …“

Gemeinschaftsschule Ludwigsburg:

„Die Klassen der Gemeinschaftsschule machten sich an diesen Tagen auf in die Bücherei, wo sie Autorin und Archäologin Dr. Silke Vry treffen durften. Gemeinsam mit ihr begaben sie sich auf eine Entdeckungsreise in die Vergangenheit. Sie hörten spannende Geschichten rund um die Antike und erfuhren, welche genialen Erfindungen die Griechen und Römer bereits vor vielen Jahren gemacht haben. Die unterhaltsamen Erzählungen wurden immer wieder unterbrochen und die Schüler hatten die Gelegenheit, die vorgestellten Experimente gemeinsam mit Silke Vry durchzuführen. Im Wettstreit zwischen den Klassen wurden Lösungen gefunden, um die stabilsten Brücken zu bauen und Kerzen wurden wie durch Zauberhand zum Bewegen gebracht.

Mit vielen tollen Ideen kehrten die Kinder in die Schule zurück (…) Die Schüler waren begeistert und freuten sich schon darauf, es auch zu Hause ordentlich „krachen“ zu lassen.“

fs zuerich