Lesung & Workshop „Soundtracking Kunst“

 

Dem Klang der Bilder auf der Spur! Auf Bildern wird nicht gesprochen, auf Bildern gibt es keinen „Sound“? Hier schon!

Bitte beachten Sie auch die grundlegenden Informationen zu meinen Lesungen, Veranstaltungen, Workshops, dazu klicken Sie bitte hier.

Dieser Lesung liegt mein Buch Soundtracking Kunst zugrunde

und Darum geht’s:

In dieser Veranstaltung tauchen wir ein in einige spannende Bilder der Kunstgeschichte, in Gemälde, die uns ganz bestimmt viel zu erzählen hätten, wenn sie denn könnten …

Man muss sich einmal klar machen: Viele Maler malten Bilder und hielten jedes noch so kleine Detail im Bild fest. Es gibt Gemälde, bei deren Betrachtung man mehr einen echten als einen gemalten Gegenstand vor sich zu haben glaubt, denn diese Maler wollten den Moment und das, was gerade um sie geschah, so genau wie möglich einfangen. Ganz klar: Am liebsten hätten sie auch die dazu gehörigen Geräusche mit in ihr Bild gesteckt, wenn sie  die Möglichkeit dazu gehabt hätten. Leider konnten sie aber Klänge, Stimmen, Töne  nicht auf ihre Leinwand bannen.

Wirklich nicht? Zugegeben: Bilder sind stumm und hören können wir nichts. Aber soll da wirklich nichts sein? Wer so genau malte, wer Farben vor Augen hatte, der soll keinen Klang im Ohr gehabt haben? Vielleicht können wir diesen Klang nicht hören, vielleicht können wir ihn nur mithilfe der Mittel, die ein Maler zur Verfügung hatte, wahrnehmen? Vielleicht können wir den Sound SEHEN? Entdecken wir da nicht etwas in Gesichtsausdrücken, Körperhaltungen, Kopfneigungen, wenn wir selbst diese Haltungen einnehmen? Ahnen wir nicht etwas, wenn wir mehr erfahren über das, was auf dem Bild gerade geschieht?

Und wie ließe sich das „Gehörte“ in ein geschriebenes Wort fassen, also möglichst so, dass man dem Wort ansieht, wie es sich anhören würde, wenn es ein Klang wäre?

So viel steht fest: Nach dieser Veranstaltung sieht man die Bilder der Museen mit anderen Ohren!


Dauer:
80-
90 Minuten (inklusive kleinem Workshop zum Thema Illustrative Typografie)
geeignet für dieses Alter:
3. – 6. Klassen
maximale Gruppengröße:
2 Schulklassen (also ca. 50 Schülerinnen/Schüler)
bitte mitbringen:
Federtasche mit Schere, Klebstift, Stiften und Lineal, stabile Schreibunterlage
benötigt wird:
Beamer, Leinwand, Flipchartwand

 

 

 

 

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